Herzlich Willkommen auf der wunderschönen Insel Hiddensee!

Die Insel Hiddensee

die Perle der Ostsee

Hiddensee entstand während der letzten Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren. Die Insel wird durch die immer noch einwirkenden Meeresströmungen weiter verändert. So wurden die ehemaligen drei Inselkerne durch Anschwemmungen miteinander verbunden. Im Norden, am Dornbusch wird immer noch Sand abgetragen. Hiddensee ist etwa 16,8 km lang, an der breitesten Stelle ca. 3,7 km und an der schmalsten Stelle ca. 250 m breit und hat ca. 1300 Einwohner. Die Insel gehört zum Landkreis Rügen (Mecklenburg Vorpommern) und liegt im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Sie liegt westlich der Insel Rügen und unterteilt sich in einen hügeligen Nordteil (Dornbusch, höchster Berg (Bakenberg) mit 72 m ü. NN), eine Dünenlandschaft im zentralen und einen flachen Südteil (Gellen), nur wenige Meter hoch.  Die Insel wird durch den Schaproder Bodden und dem Vitter Bodden zum Festland getrennt. Im Westen und Norden wird die Insel von der Ostsee umschlossen. Die Insel hat 4 Ortschaften (Grieben, Kloster, Vitte und Neuendorf), wobei die letzten 3 Ortschaften einen eigenen Hafen besitzen, d. h. das alle 3 Häfen von der "Reederei Hiddensee" angefahren werden.

Die Insel Hiddensee ist Autofrei und ist nur mit einer Fähre erreichbar. Wer die Insel erkunden möchte, kann es nur per Fahrrad, Pferdekutsche oder zu Fuß.  Außerdem bietet sich auf der gesamten Insel sehr viel Sehenswertes. Hiddensee ist zu jeder Jahreszeit reizvoll. Wer einen erholsamen, ruhigen und entspannenden Urlaub sucht, ist hier genau richtig.

Die Hafeneinfahrt von Neuendorf                                         Der "Dornbusch" und der Leuchtturm von Kloster

Neuendorf  ist der südlichste Ort auf Hiddensee. Die Neuendorfer werden als „Die Süder“ bezeichnet.  Große Teile von Neuendorf gleichen einer großen Wiese, auf der die Häuser wie an einer Schnur gezogen aufgereiht sind. Auch Neuendorf hat einen eigenen Hafen. Neuendorf besteht aus zwei ursprünglich eigenständigen Ortsteilen: Dem älteren, wohl schon aus dem 13. Jahrhundert stammenden Plogshagen im Süden und dem eigentlichen Neuendorf, das um 1700 durch die Absiedlung aus der Siedlung Glambek entstand. Überreste dieser Siedlung sind noch heute nordöstlich des Neuendorfer Ortsgebietes zu erkennen. Südlich von Neuendorf liegt der so genannte Gellen, ein bedeutendes Vogelschutzgebiet, das zur Schutzzone I des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft gehört und somit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Neuendorf zeichnet sich durch unberührte Natur mit ihren weiten Feldern sowie langen weißen, feinsandigen Sandstränden (Ostseeseite) aus. Es gibt einige FKK- Strandabschnitte.

In Neuendorf kann man täglich fangfrischen Fisch und Räucherfisch kaufen. Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Imbiss und Fahrradverleih (am Hafen) sind selbstverständlich auch vorhanden.

Der Geller Leuchtturm (der südlichste)                                      

                  

Die MS "HansestadtStralsund" und das Wassertaxi "Störtebeker"